Es ist schön und wir freuen uns, von unseren Kunden zu hören. Möchten auch Sie Ihre Erfahrungen mit uns und anderen Swiss-Horse-Boots-Anwendern teilen, senden Sie uns Ihr Statement. Wir nehmen es gerne hier in unsere Website auf.

Esty H. Saenger, Allschwil >>>
Heidi Siegel-Vargo, Fernley-Reno, NV, USA >>>
Andrea Camenzind, Stäfa >>>
Sandra Cavelti, Felsberg >>>
Hannes Kocher, Felsberg >>>
Patrick Steger, Vilters >>>
Maja Stocker, Fläsch >>>
Petra Volpez, Raperswilen >>>
Caroline Wolfer, Herlisberg >>>
Christina Gerber, Murten >>>
Sandra Loss, Volketswil >>>
St Aubin Fosse Louvain, France, to Rome, Italy >>>

Seit ich im Jahre 1999 mein älteres Pferd Kiowa Casey auf Barfuss umgestellt habe, reite ich ihn mit Swiss Horse Boots – von denen ich 100% überzeugt bin. Er hat damit unter anderem an der TREC-Schweizermeisterschaft 2002 die Goldmedaille gewonnen, und ist fünf TREC Weltmeisterschaften damit gelaufen. (Anm. der Redaktion: TREC steht für "Technique
de Randonnée Equestre sous forme de Compétition", zu Deutsch, "Wanderreittechnik in Wettkampf-Form", siehe auch www.trec.ch.)
Mein Nachwuchspferd Lonestar Johnny Skywalker läuft auch Endurance. Er ist bis zum jetzigen Zeitpunkt 1445 km in der Wertung gelaufen – alles mit Swiss Horse Boots – über 800 km davon allein diese Saison mit dem Set Boots, das ich letzten Winter für ihn erstanden habe. An seinem letzten Rennen, der Endurance Schweizermeisterschaft, die in einem internationalen FEI Rennen, einem CEI*** über 138 km, ausgetragen wurde, gewann er dabei die Bronzemedaille.
Für mich kommen nur die Swiss Horse Boots in Frage, da sie alle meine Bedürfnisse befriedigen, die ich ans "Schuhwerk" meines Pferdes stelle, das Grosses leistet: sie sind schnell und einfach angezogen, sie bleiben am Huf, und sie halten viele, viele Meilen; abgesehen davon offerieren sie grosse Dämpfung der Stösse auf hartem Untergrund, der Huf kann "arbeiten", also sich dehnen bei jedem Schritt, und ich brauche auf dem Teer keine Angst zu haben, dass wir rutschen könnten, wie das bei Eisen der Fall ist, und sie schützen seine Ballen.
Esty H. Saenger, Allschwil

Vor einigen Jahren wurde ich Hubert und Ruth Rohner an der AERC Convention in Reno Nevada vorgestellt und dadurch lernte ich auch den "Swiss Horse Boot" kennen. Ich bin in der Schweiz geboren und lebe seit 40 Jahren in Amerika und seit nun mehr als 20 Jahren bin ich in Enduranceracing (Langdistanzreiten). Für die letzten 2 Jahre habe ich keine Eisen mehr an meinem 15-jährigen Araber Ich reite nur noch mit dem Swiss Horse Boot. Rhaz Calobartz hat bis heute viele Meilen zu meinen Gunsten mit ca. 80% Topplätze. Ich reite ausschliesslich 50 Meilen in einem Tag oder 150 Meilen in 3 Tagen und nur noch mit dem Swiss Horse Boot.
Ich bin restlos begeistert davon und werde mein Pferd nie mehr beschlagen. Am letztem Rennen kam ich auf den 3.Platz ins Ziel von 123 Teilnehmern.
The quality of his feet and the way of going has improved tremendously. I love my Swiss Horse Boots!
Heidi Siegel-Vargo, Fernley-Reno, NV, USA

Ich besitze seit fünf Jahren zwei Norweger, welche ich vor vier Jahren auf Barhuf umgestellt habe. Aus eigenem Interesse habe ich in diesen vier Jahren die verschiedensten Hufschuh-Varianten ausprobiert und kann sagen, dass mich der Swiss Horse Boot am meisten überzeugt.
In diesem Sommer hab ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Ich habe meine zwei Pferde gepackt und bin mit ihnen zwei Wochen lang durch die Bündner Berge geritten und gewandert.
Von Tiefencastel ging's über Mon, Salouf und Savognin nach Tinizong, dann über die Alp Flix weiter bis wir am vierten Tag in Bivio ankamen und von da über den Septimerpass nach Cassaggia. Meine Pferde hatten da ihre liebe Mühe mit dem langen, steilen Abstieg. Ich war heilfroh, hatte ich die gut angepassten Swiss Horse Boots, die wirklich perfekt hielten und auch rutschfest waren auf den steinigen Wegen. Über den Malojapass erreichten wir das Oberengadin, von dort aus ging's nach Isola-Sils Maria und Silvaplana, dann nach La Punt und von dort über den Albulapass nach Bergün. Von Bergün ging's weiter auf kleinen Wanderwegen bis nach Tiefencastel, und dort nahmen wir den steilen aber wunderschönen Aufstieg nach Lantsch/Lenz in Angriff.
Am nächsten Tag, nach der Mittagsrast in Parpan, irgendwo auf einem Seitenweg, fuhr uns Hubert Rohner über den Weg. Ihm fiel natürlich sofort auf, dass an einem Schuh eine Schnalle fehlte (...schon seit ein paar Tagen - hielt aber trotzdem ohne Probleme) und anerbot uns, in Felsberg zu übernachten, damit er den Schuh gleich flicken könne. So geschah es, wir genossen einen tollen und lustigen Abend, die Pferde erhielten das beste Heu seit langem und die Schuhe einen Top-Service (Vielen herzlichen Dank!).
Nach vielen weiteren Kilometern mit wunderschönen Gegenden, Momenten und Begegnungen kam ich schliesslich am 1. August um 22.15 Uhr zu Hause in Stäfa an.
Die Swiss Horse Boots haben tiptop gehalten, sind auch nach so vielen Kilometern noch nicht durchgelatscht und haben den Pferden auch nach 6 bis 8 Stunden Reiten pro Tag keine Beschwerden bereitet.
Andrea Camenzind,
Stäfa

Juhu juhu - seit 10 Jahren habe ich gesunde Hufe dank Swiss Horse Boots.
Natürlich wie der Huf, sind nur die Swiss Horse Boots.
Ob Trab oder Schritt, nimm deine Swiss Horse Boots mit.
Ob gross, ob klein, in Swiss Horse Boots passt jeder Huf hinein.
Gesunde Hufe will jeder gern, mit Hilfe der Swiss Horse Boots ist der Gedanke nicht mehr fern.
Berg auf und ab über Stock und Stein, die Swiss Horse Boots halten alles aus, so muss es sein.
Hochwertige Qualität, idealer Passform, für gross und klein, ja das müssen die Swiss Horse Boots sein.
Weite Strecken sollst du Traben, mich auf dem Rücken tragen, damit deine Huf nicht verzagen, wirst du Swiss Horse Boots tragen.
Sandra Cavelti, Felsberg

Diese Dinger sind wohl das beste was je für einen Pferdehuf erfunden worden ist. Nach einer Angewöhnungszeit sind sie, bei richtiger Handhabung, absolut zuverlässige Partner für Ritte auf dem Platz und im Gelände. Seit 13 Jahren benutze ich Swiss Horse Boots und ich und mein Pferd haben keinerlei Beanstandungen anzubringen. Ebenfall erwähnenswert ist der vorzügliche Service den der Hersteller bietet. Ich kann dieses Produkt mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Hannes Kocher, Felsberg
Hallo Hubert, ich möchte Dir auf diesem Weg mal richtig Danke sagen für Deine super Anpassarbeiten bei meinem Portos. Die Schuhe sitzen perfekt. Wir haben ausgiebig versucht, die Schuhe während dem Reiten los zu werden, aber weder Renngallop noch tiefer Boden konnten den Schuhen etwas anhaben. Super!!! Vielen herzlichen Dank.
Patrick Steger, Vilters

Ich bin seit 6 Jahren begeistert von den Swiss Horse Boots, und für mich ist dieser Schuh mehr als überzeugend. Die ersten Erfahrungen machte ich mit meiner PRE Stute (heute 25 Jahre), die vor 7 Jahren mit chronischer Hufrehe an beiden Vorderhufen zu mir kam. Als ich mich wagte, nach mehrmaligem Korrekturbeschlag, auf Barhuf umzustellen, entschied ich mich für Swiss Horse Boots. Rein von der optimalen Möglichkeit der individuellen Anpassungsform und dem natürlichen Bewegungsablauf, auch der Dämpfung auf hartem Untergrund, würde ich persönlich keinen anderen Schuh benutzen.
Die Wichtigkeit der Erhaltung der Hufkorrektur wird durch diesen Hufschuh optimiert und ich habe die Möglichkeit, auch bei einer Fehlstellung, zum Beispiel des Fesselgelenkes, eine einseitige Abnützung des Hufes zu verhindern.
Dank auch zu einem grossen Teil den Swiss Horse Boots darf meine Stute auch noch mit 25 Jahren diverse Patrouillenritte bestreiten.
Unsere jüngeren Pferde sind ebenfalls mit Swiss Horse Boots angeritten worden und sie zeigen ebensoviel Bewegungsspielraum im Bewegungsablauf wie beschlagene Pferde.
Auch das zusammen auf die Weide lassen gibt mir ein beruhigenderes Gefühl ohne Hufeisen, da es in der natürlichen Rangordnung auch mal die eine oder andere Auseinandersetzung geben kann und so die Verletzungsgefahr stark eingedämmt ist.
Darum wende ich Swiss Horse Boots an.
Maja Stocker, Fläsch, Veterinärmedizinische Aus-und Weiterbildung für u. a. alternative Heilmetoden bei Rückenproblemen und Problemen vom Bewegungsablauf von Pferden, Verhaltensstudien am natürlichen Herdenverhalten und Körpersprache, Ausbildung von Jungpferden

Seit ca. 1993 reite ich nun schon mit den Swiss Horse Boots und bin immer noch begeistert von diesem Schuh. Sie sind damals noch persönlich vorbeigekommen und haben die Schuhe angepasst. Ich bin froh nun auch die Grösse 4 im Angebot zu finden, da ich bei meinem Pferd früher vorne auf andere Hufschuhe zurückgreifen musste. ( Mit mässigem Erfolg - immer wieder Weg zurück und Schuhe suchen...) Auch für diese immer kompetente und freundliche Beratung per Telefon ein rieeeeesen Kompliment!!
Ich wünsche Ihnen auch weiterhin grossen Erfolg mit ihren Swiss Horse Boots. Für
mich sind sie die besten Hufschuhe.
Petra Volpez, Raperswilen

Es ist bestimmt schon 15 Jahre her, als mein Pflegepferd die Hufeisen wegen einer Operation abnehmen musste. Und da hab ich als junges Mädchen schon gedacht, das könne doch nicht gesund sein, mit Eisen an den Füssen rumzulaufen. So schaute ich mich nach einer Alternative um und fand den Swiss Horse Boot. Dieser begleitet mich seither in mehrfacher Form auf allen meinen Pferdetrips und auch an Wettkämpfen. Einige Swiss Horse Boots sind sogar schon von der Schweiz nach Spanien und retour gelaufen. Das sind mehr als 3000 Kilometer! Ok, sie waren nachher definitiv durch, aber immerhin.
Alle meine Pferde – egal ob Voll- oder Warmblüter, Araber oder Haflinger – tragen Swiss Horse Boots. Und wir decken damit auch viele Pferdesparten ab, obwohl wir meistens komisch angeschaut werden: Springreiten, Military, Dressur-, Wander- und Distanzreiten. Und auch an der Kutsche haben sich die Boots bewährt. Es braucht manchmal halt einfach ein bisschen Geduld von Seiten des Reiters.
Caroline Wolfer,
Herlisberg, www.natural-horses.com

Als ich 1996 mein erstes eigenes Pferd kaufte, nahm ich ihm sofort die Hufeisen ab und liess ihm
SHB anpassen, von denen ich in einer Zeitschrift gelesen hatte. Da das Pferd eine Fehlstellung der
Hufe hatte, brauchte es viel Gebastel, Versuche und Geduld, bis die Schuhe endlich in jeder Situation hielten und nirgens drückten. Aber ich habe viel dabei gelernt und konnte meinen
folgenden Pferden die Schuhe selber anpassen. Drei Mal in den letzten 12 Jahre habe ich ein Pferd
wieder beschlagen lassen, das erste machte eine Stollbeule, das zweite hatte Hornspalten und Hufwände, die ausbrachen und das dritte verletzte sich selber mit den Eisen und bekam lange Zehen
und eingezogene Trachten. Alle liefen nach Stellungskorrektur problemlos mit SHB.
Meine Pferde tragen die SHB für Ausritte, auf Wanderritten und auf dem Orientierungsritt bei
TREC’s, an denen ich seit 2001 auch international erfolgreich starte. Bereits mein bald 3-Jähriges
Nachwuchspferd läuft mit SHB an der Hand mit.
Christina Gerber, Murten


Seit über 20 Jahren gehe ich regelmässig auf Wanderritte. Anfangs war ich mit meiner Connemarastute Flocke unterwegs, die, wie damals üblich, immer beschlagen war. Von Hufschuhen hielt ich nicht viel, da ich von allen Seiten zu hören bekam, dass sie eh nicht hielten und man nach jedem Galopp die Schuhe wieder zusammen suchen müsste.
Als ich 1997 ihre Nachfolgerin Souhaila kaufte, reute mich der Gedanke ihre super guten Hufe mit Eisen zu versehen, so dass ich sie zunächst barhuf laufen lassen wollte. Leider blieb sie immer recht fühlig, weshalb ich beschloss, ihr vor dem Anreiten Hufschuhe anpassen zu lassen. Da mich die einfache Konstruktion überzeugte, wählte ich von Anfang an Swiss Horse Boots – und bin bis heute dabei geblieben.
Mehr als 9000 km hat Souhaila seitdem mit Swiss Horse Boots auf Wanderritten zurückgelegt. 3 Mal kraxelte sie über die Alpen, einmal über die Pyrenäen und auch sonst lasse ich kaum einen Berg aus, der sich uns entgegenstellt. Gerade im alpinen Gelände hat sich die Rutschfestigkeit der Schuhe als Riesenvorteil erwiesen. Selbst ein mit Stollen oder Stiften versehenes Eisen gibt auf Fels weniger Halt, als der einfache Schuh. Lediglich bei Schnee oder auf nassen lehmigen oder grasigen Hängen werden die Schuhe unter Umständen gefährlich rutschig. Während ich in solchen Fällen zu Hause auf ein Set bestollter Schuhe zurückgreife (und dadurch auch keine Probleme mit aufstollendem Schnee mehr kenne), lasse ich mein Pferd auf Wanderritten in solchen Situationen einfach barhuf laufen.
Dank der professionellen Anpassung hatte ich praktisch nie Probleme mit Druckstellen oder Verlusten. Selbst in tiefem Morast mache ich mir nicht mal die Mühe, einen Kontrollblick auf die Hufe zu werfen – es ist nicht nötig.
Einzige Ausnahme: meine Stute verliert schon mal einen Schuh in extrem felsigem Gelände, wenn eine Schnalle fehlt. Da diese jedoch leicht zu ersetzten sind, ist auch das nicht wirklich problematisch.
Auf unserem letzten Wanderritt hatten wir ausserdem mit Ballendruck zu kämpfen. Wie es dazu kam, ist nicht ganz klar. Eventuell war der extreme Morast und lang andauernde Regen schuld, dem wir tagelang ausgesetzt waren, so dass die Hufe keine Gelegenheit hatten, abzutrocknen und entsprechend aufgeweicht waren. Dies, sowie das regelmässige Ab- und wieder Anziehen der Schuhe an verschlammte Hufe, um glitschige Passagen zu überwinden, mag dazu geführt haben, dass Sand und Lehm die Ballen aufgescheuert haben. Jedenfalls hoffte ich zunächst, barhuf reiten zu können, bis der Ballen wieder unempfindlich wäre. Leider kamen wir schon nach 2 Tagen auf grobe Juramergelwege, wo ein barhuflaufen für mein Pferd unzumutbar war. Also beschloss ich, den gesamten hintern Teil des Schuhs, der mit den Ballen in Berührung kam, herauszuschneiden und mal auszuprobieren, wie diese „Finken“ wohl halten. Den Riemen schloss ich dafür sehr eng. Erstaunlicherweise hielt auch diese Konstruktion in tiefstem Morast! Und auch die befürchteten Scheuerstellen von den Riemen blieben aus, so dass ich nach dem Wanderritt noch einige Monate mit diesen als Provisorium gedachten Schuhen unterwegs war und auch noch einen Distanzritt mit ihnen absolvierte!
Gerade auf mehrmonatigen Wanderritten haben sich die Schuhe noch in einer anderen Weise sehr bewährt: man muss unterwegs nicht neu beschlagen. Die Haltbarkeit der Schuhe ist ungleich höher, als die von Eisen. Nach rund 3000 km bekommen Souhailas Schuhe erste Löcher an der Zehenrichtung vorne, danach können sie aber nochmals gut 2000 km benutzt werden. Flocke wurde auf Langstreckenritten immer mit 10er Eisen, 4 Widiastiften und Schweissnaht auf der Zehe zur zusätzlichen Verstärkung beschlagen. Trotzdem hielten die Eisen nur 1300 km – bei völlig regelmässiger Abnutzung! Und unterwegs in fremder Umgebung einen guten Schmied zu finden, der auch noch in absehbarer Zeit kommt, um ein wildfremdes Pferd zu beschlagen, das er danach wohl nie wieder sehen wird – das ist eine Aufgabe für sich!
Auch für Distanzen haben sich die Schuhe sehr bewährt. Bei hartem Boden wird der Aufprall des Hufes durch den Kunststoff gegenüber einem Eisenbeschlag deutlich gedämpft. Bei dem überwiegend harten Geläuf, dass wir auf Ritten in der Schweiz meist vorfinden, lege ich zusätzlich noch stossdämpfende Einlagen in die Schuhe – und kann so auch mit gutem Gewissen über harten Boden traben, ohne die Gelenke meines Pferdes übermässig zu strapazieren.
Alles in allem bin ich mit dem Einsatz der Swiss Horse Boots rundum zufrieden und die Mär der fliegenden Schuhe hat sich, sehr zum Leidwesen des Herstellers, bis heute nicht bewiesen.
Sandra Loss, Volketswil
(Ausführliche Berichte und und weitere sehr schöner Bilder finden Sie unter www.wanderreiten.li)

A report on the use of the Swiss Horse Boot
during a Long Distance Ride:
St Aubin Fosse Louvain, France, to Rome, Italy
2000 kilometres

At the end of our previous ride, from Le Puy en Velay, France, to Santiago de Compostela in Spain, our overall conclusion was that plastic boots are ideal for the type of riding we do. At the end of this year’s ride, we are more familiar with using the boots, more aware of the need to fit them correctly, but still convinced that they are absolutely fit for purpose.
The report will focus on Lubie, because her hoof is the more typical and provides the fairest and best test for the boots, though reference will be made to Gwen as a special case and an example of where the iron shoe could be the preferred option.
Traction:
Once again our horses have encountered and dealt with every kind of terrain. Crossing the Swiss Alps, they were faced with sheer rock faces and fast running glacial streams, but none of these posed a problem. Gwen, who had been shod by this time (for reasons that will be explained below) coped equally well with her tungsten studs, and for a while we believed that we may have found a solution for her too, but when we rode into Rome and more specifically onto the marble surfaces around St Peter’s Square, she was sliding as if on ice and I was forced to dismount her.
The only time that we wished we had used the studs with the boots, was on an earth slope that the previous night’s rain had turned into a slide of slick mud. We humans could barely stand, but for the horses it was completely impossible. We believe that it is here Gwen injured her stifle, which in spite of rest and treatment with anti-inflammatories, ultimately led to her being left to recuperate for 5 weeks in Italy, while we continued with Lubie and a bicycle.
Durability:
The boots wore alarmingly quickly over the first 1000 kilometres, and without replacements for we would not have been able to continue. There is no clear explanation for this, other than that we were perhaps riding marginally more on the road this time and it was Gwen, who has a tendency to slide her hind feet, who wore her boots out the fastest. Having said this, we were able to patch the boots easily, using thick tape and some ingenuity, so we are still very impressed with their durability. Not even a pack of Marmots, who obviously liked the taste of the plastic one night, managed to destroy them completely!
Protection:
The boots have protected the soles and frogs of our horses in a way that only endurance shoes with their specially inserted plates and gel could do. Just like last year, we were going over some extremely difficult terrain, but as can be seen from the photos of Lubie’s hooves after 2000km, there is no significant damage and no sign that she has been ridden for a proportion of the way (on grass) without any boots at all. She did not suffer from any of the coronary rubs we had to deal with last year, and we suspect this is because we had got more familiar with using the boots.
Lubie coronary rub:
On the less positive side, where the boots do not fit exactly because the horse does not have a perfect hoof, problems can arise. This was the case with Gwen whose flat heels leaves her with a small space between heel and boot on the hind. Small volcanic stones got into this gap and caused some very severe rubbing that eventually became infected and caused swelling in her fetlock and cannon. In this situation we had to stop using the boots and call in a farrier to shoe her hind so that the heel could recover. When the shoes finally fell off we went back to using the boots, but I still had to protect her, by now very sensitive heels, with bandages for at least 3 weeks after that. We were able to use the boots again, though we had to check regularly that no stones or grit had entered this small gap.
Fit:
Without guidance from a farrier or at least someone who is familiar with fitting the Swiss boots, it is very difficult to do so absolutely correctly, but with a little experience and a horse with well-formed hooves, it is possible to make mistakes and still use the boots successfully, as can be seen from Lubie. However, this is not the case when the horse has significant problems that will amplify any mistakes. Gwen is such an example as will be explained below.
Boot Loss:
Using the new coronary straps has almost completely solved the problem of boot loss. Once these had been fitted we were able to relax and feel confident that we did not need to check our boots every five minutes. Having said this, we did in fact lose one boot, but suspect that the strap may have been to loose.
Using Swiss boots on horses with problem hooves:
As was indicated in our report last year, we have always had significant problems with using the Swiss boots on Gwen – specifically rubbing on the heels. We are aware that this is because she has poorly formed hooves (flat heels) and has been in poor condition for a period of time. We may also have exacerbated the rubbing by fitting the boots incorrectly, but the fact remains that with Lubie our mistakes made little difference, whereas after 1000 kilometres Gwen was unrideable. As a consequence we had no alternative but to have some very specialised iron shoes fitted and to continue with tungsten studs, which though possibly the best we have ever used, still did not provide the same degree of grip as the Swiss boots.
As a result of this experience, we have now come to the conclusion that the Swiss boots can be used on Gwen for normal levels of riding (and we will continue to do so, taking into account some additional advice from the farrier and the Swiss boots designer), but for any extended use they are not an option for her.
Views on our future use of the Swiss Boots:
As a result of using the Swiss Boots, we are still in no doubt that plastic boots suit our requirements and we will continue to recommend them to Long Riders. We have not been able to test any other plastic boots, but are satisfied that we do not need to, unless a significant, alternative solution can be found for problem horses like our beloved Gwen.
For us the key advantages of using the Swiss boot are as follows:
1. All-round hoof protection
2. Traction
3. Durability
4. Horse comfort – Gwen who has only been shod once before (last year when the rubbing was too severe) needed over 3 days to regain her balance with the iron shoe
5. Option to ride without boots on good-going
6. No risk of broken hooves from frequent and possibly poor quality shoeing
7. No need for a farrier |